Integration in Zahlen: DeZIM-Referentin spricht am 2. November in Hameln

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Was sagen die aktuellen Zahlen zur Integration? Um diese Frage geht es am Montag, 2. November, im zedita am Hamelner Bahnhof. Referentin ist Sandra Horvath vom Deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM). Beginn ist um 18.30 Uhr im ersten Obergeschoss, wie der Verein Denkanstoß Hameln e.V. auf seiner Internetseite ankündigt.

Horvath stellt nach der Ankündigung zentrale Erkenntnisse aus dem Integrationsmonitoring vor und lädt zum gemeinsamen Gespräch ein. Dabei soll es auch um die Frage gehen, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, damit Integration gelingen kann und ein gleichberechtigtes Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft gefördert wird.

Institut erstellt Integrationsbericht für die Bundesregierung

Das DeZIM erstellt nach Angaben des Vereins regelmäßig den Integrationsbericht für die Bundesregierung und erhebt seine Daten nach eigener Darstellung auf rein wissenschaftlicher Basis. Es forscht zu Integration und Migration, zu gesellschaftlicher Teilhabe und Vielfalt sowie zu Diskriminierung und Rassismus und berät Vertreterinnen und Vertreter von Politik, Öffentlichkeit und Zivilgesellschaft.

Den Anlass für den Abend beschreibt der Verein so: Migration sei nach wie vor ein Thema, das die Politik maßgeblich bestimme. Kaum ein Stammtisch oder Gespräch mit den Nachbarn komme ohne Erlebnisse oder vermeintliche Fakten dazu aus.

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